Lerne Evan, unseren Supply Chain & Operations Manager, kennen
„Ich liebe Abenteuer – aber ich mag es nicht besonders, wenn sie ungeplant über mich hereinbrechen“, sagt Evan Horenovsky mit einem Lächeln. Ob Klettertour, Skiwochenende oder sonst ein Outdoor-Abenteuer: Evan plant gerne voraus. Nicht, um jede Kleinigkeit zu kontrollieren, sondern weil eine gute Vorbereitung den Freiraum schafft, das Abenteuer anschließend wirklich zu genießen.
Vielleicht ist genau das einer der Gründe, warum er sich als Supply Chain & Operations Manager so wohlfühlt. Seit 2016 arbeitet Evan in dieser Rolle bei Oberalp North America in Boulder, Colorado. In enger Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Unternehmen verantwortet er den Einkauf und sorgt dafür, dass die Oberalp-Produkte nach Nordamerika gelangen und schließlich bei den Kundinnen und Kunden ankommen. Sorgfältige Planung spielt in diesem Bereich eine zentrale Rolle, um den gesamten Prozess vom Einkauf bis zur Auslieferung effizient und reibungslos zu gestalten.
„Ich arbeite mit Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Marken zusammen. Mich begeistert es, all diese Perspektiven zusammenzubringen und Lösungen zu finden, die unser Business wirklich weiterbringen“, erzählt Evan. Ein- und Ausgangslogistik, Prognosen, Lagerlogistik, internationale Transporte oder neue Projekte – die Themen auf seinem Schreibtisch wechseln täglich.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie glücklich ich an meinem ersten Arbeitstag war, mit Oberalp ein so gutes Unternehmen gefunden zu haben. Heute, nach über 10 Jahren, hat sich dieses Gefühl mehr als bestätigt.
Evan Horenovsky
Supply Chain & Operations Manager
Wer Montagmorgens durch die Büros in Boulder geht, hört Geschichten von Skitouren vom Wochenende, von Feierabendrunden auf dem Rad, von gelungenen Klettertagen oder anderen Outdoor-Abenteuern. Wie die meisten im Oberalp North America Team verbringt Evan gerne Zeit draußen in den Bergen – am liebsten in Gemeinschaft. Genau diese gemeinsame Begeisterung für die Berge prägt auch das Miteinander im Arbeitsalltag. Besonders gerne denkt Evan an den jährlichen Backcountry-Hüttentrip zurück: „Alle haben mit angepackt, sich gegenseitig unterstützt und dafür gesorgt, dass es für jede und jeden ein besonderes Erlebnis wurde. Genau in solchen Momenten zeigt sich, was Teamgeist wirklich bedeutet.“ Für ihn gehören aber auch die kleinen Momente im Team dazu. Wer Evan kennt, weiß: Zu einem guten Essen und einem Drink mit Kolleginnen und Kollegen sagt er nie Nein.
Auch mit seiner Familie ist der zweifache Vater immer draußen in der Natur unterwegs, weil er sich dort am meisten wie er selbst fühlt. Das kann eine gemütliche Wanderung sein, ein Nachmittag im Park oder ein Sonnenuntergang mit Freunden.
Seine Kinder bringen ihm immer wieder eine ganz andere Art von Antrieb in seinen Alltag. „Kinder, die auf deinem Bett herumspringen, helfen auf jeden Fall dabei, in den Tag zu starten“, so Evan. Gleichzeitig sind seine Kinder auch seine tägliche Erinnerung daran, flexibel zu bleiben und nicht alles planen zu können. „Ihnen den richtigen Freiraum zu geben, ihre Leidenschaften zu fördern und gleichzeitig Orientierung zu geben – das ist wahrscheinlich meine größte Herausforderung.“ Für Evan bedeutet es alles, den Menschen, die er liebt, ein gutes und angenehmes Leben ermöglichen zu können und dieses Leben gemeinsam mit ihnen zu genießen.
Eine Erfahrung hat ihn besonders geprägt und ihm gezeigt, wie viel Kraft in Begegnungen mit anderen Menschen steckt: Drei Monate reiste er allein mit einem 35-Liter-Rucksack durch Indien. „Die Herausforderungen, die ich dort gemeistert habe, werde ich nie vergessen – vor allem aber die Menschen, die mir unterwegs geholfen haben und die diese Reise so besonders gemacht haben“, erzählt er.